Hinweis
Der Inhalt dieser Seite stammt von verschiedenen Hobby-Autoren. Die Geschichten die sie verfassen, sind keine Meisterwerke. Sie enthalten bestimmt Gramatikfehler und es fehlen bestimmt einige Satzzeichen. Die Korrektur von Dritten wird ebenfalls nicht von Profis durchgeführt.
Wer die Kurzgeschichten dennoch lesen möchte, dem wünschen wir viel Spass dabei. Jede konstruktive Kritik ist gern gesehen und hilft den Hobby-Autoren bei ihrer Weiterentwicklung.

zur Serie A: Anarchy World

zur Serie B: Meine Schwester heißt Polyester



  Startseite
    Serie A
    Serie B
    News
    Releases
  Über...
  Archiv
  Charaktere
  Romane
  Technik
  Autoren
  Links
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

Webnews



http://myblog.de/acantophis3

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Anarchy World XP-4 Saga Band 1

4.
21. März 2.94.59 n. C.
Afinia & Aioana

 

„Weil du einfach nicht genug machst damit er nicht mehr arbeiten gehen muss du faules Miststück!“ attackiert Aioana ihre Schwester. Ihr Vater ist nun schon den dritten Tag nicht mehr nach Hause gekommen, die Wahrscheinlichkeit das er irgendwann noch mal ein Lebenszeichen von sich gibt wird immer geringer.

   Aioana möchte Afinia ein schlechtes Gewissen einreden. Sie fühlt sich hilflos und alleingelassen. Ihr Freund Nardos ist ein Verlierer das weiß sie seit ihr Vater den kleinen Drogenabhängigen zur Vernunft gebracht hat. Nardos verhält sich seither als riesiger Schleimer ihrem Vater gegenüber nur weil er selbst nicht von den Drogen mehr wegkommt.
   „Du weißt ganz genau das du einen großen Mist erzählst das ist dir schon klar? Paps wollte immer selbst arbeiten weil er sich Träume erfüllen wollte, ich war doch immer nur dazu da um das Geld was er lieber auf die Seite gelegt hatte für unsere Mietkosten zu ersetzen!“, Afinia brodelt vor Wut und redet ohne Luft zu holen weiter,  „Ich bin ihm doch verdammt egal das weißt du auch.“, Afinias blassblaue Opifex-Wangen hatten sich in ein tieferes blau verändert.
   „Wenn du nichts tust damit wir über die Runden kommen können kannst du auch kein Interesse erwarten.“, lässt Aioana verlauten. Sie wusste das Afinia mit dem Argument kommen würde das Aioana selbst ja erst recht nichts tut, ja noch nicht mal einen Job habe. Sie wusste aber genau was sie darauf antworten sollte.
„Bei mir ist das was anderes. Ich habe meine Mutter nicht umgebracht.“
   Aioana sieht auf ihre Schwester herab da sie um zwei Köpfe größer ist, sie sieht wie Afinias Augen feucht werden. Wie ihre Lippen anfangen zu beben. Afinia nuschelt vor sich hin. Sie redet davon das sie daran nicht schuld ist. Sie redet davon das Aioana und ihr Vater mit ihrem abwertenden Verhalten ihrer Mutter gegenüber sie getötet hätten. Sie redet davon das es einfach nicht wahr ist. Sie versucht es jedenfalls.
   In Aioanas Kopf breitet sich Freude aus. Freude darüber das sie ihre Schwester leidet. Freude darüber das Afinia sich genauso hilflos fühlt wie sie selbst. Doch weiß Aioana das sie ihre Mutter wie den letzten Mist behandelt hatte. Wie eine Person die zu schwach war sich gegen ihren gewalttätigen Mann zu stellen, der sie öfter am Kragen packte wenn er nicht seinen Kopf durchbekam. Aioana war von ihrer Mutter enttäuscht und hatte es ihr auch gezeigt.

   Aioana jedoch blieben von der Aggressivität ihres Vaters verschont denn sie verstand sich mehr als gut mit ihrem Vater. Er hatte sich ja auch seine Liebe erkauft bei ihr. Nur Afinia bekam immer seine aggressive Art zu spüren. Er hatte Afinia heruntergemacht bis auf den Boden hatte er sie gedrückt. Er stellte es genauso an wie bei ihrer Mutter jedoch ohne Handgreiflichkeiten.

27.4.08 14:39
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung